Render To Texture - OpenGL vs Java

Beispiel nr 36 aus den Nehe OpenGL Tutorials

Render to Texure Screenshot

Aktuell nur unter Windows 2k/XP/Linux lauffähig

Allgemein:

Um das beispiel nachvollziehen zu können wird die OpenGL erweiterung LWJGL benötigt. Hierbei handelt es sich um eine dünne, sehr performante API um direkten zugriff auf die hardware der Grafikarte zu ermöglichen. Für einen ersten eindruck empfehle Ich einfach den einen klick auf den "Webstart me now" Button. Der Quellcode ist aus dem OpenGL Tutorial archiv Nehe in C++ code protiert und an Java und LWJGL angepasst.Im gegensatz zum Original Quellcode wurde hier eine 'Displaylist' benutzt um den Helix zu zeichnen. Sowie können Detailgrad des Helix (Fake LOD) Durchmesser, anzahl Windungen, anzahl Texturen für den Blur effekt angegeben werden. Der 'Disoc Mode' macht der Kathode dann noch richtig stress...Da LWJGL auch unter Linux lauffähig ist wird das Demo bald auch dort zu verfügung stehen.

Info:

Um eine geeignete Performance zu erreichen sollte zumindest eine GeForce 2 Garfikkarte verfügbar sein, da es sonst eher nach einer Disshow aussehen wird. Zum anderen empfielt es sich eine Bildschirmauflösung zu wählen die eine Farbtiefe von 32 Bit besitzt. Ich empfehle 640x480x32 Bit. An CPU Power sollten schon 1.2 GHZ reichen. Der Regler für den Detailgrad des Helix sollte nicht kleiner 4 Punkte bewegt werden, da der Helix sonst schnell aus über 30.000 Polygone besteht und die Performance deutlich einbricht aber der Detalgrad nicht weiter zunimmt. Die Demo kann im Vollbild Modus ausgeführt werden, hierfür einfach den Hacken setzten. Beim Ausführen des Vollbild Modus sollte darauf geachtet werden das ein Bildmodi gewählt wird der dem Monitor enstricht. Falls dies auftritt sollte einfach die Taste 'ESC' benutzt werden um wieder zurückzugehren.

Linux Info:

Damit die Demo sauber läuft sollte ein Linux mit entsprechender Grafikkarte (alles ab Geforce) und neuen OpenGL Treibern ausreichen. Um die Hardwarebeschleunigung auch wirklich zu erreichen, sollten die Treiber mit den Header dateien des Kernel kompiliert worden sein. Infos darüber liefert z.b NVidia auf seinen Internetseiten.

Zum Start bitte hier klicken -